Für Studierende

Martin Lorber & Thomas Schutz: Gaming für Studium und Beruf. Warum wir lernen wenn wir spielen.
→ Kurz vorgestellt – Rezensionen

Gaming ist seit Jahren keine Randerscheinung introvertierter Computergenies mehr, sondern avanciert – geschlechts-, generations- und statusübergreifend – zum Massenphänomen. Unsere digitalisierte Wissensgesellschaft verlangt nach Interaktion und Partizipation. Ein Bedürfnis, das die einstigen audiovisuellen Leitmedien Film und Fernsehen aufgrund ihrer inhärenten Logik des passiven Konsumenten nicht mehr stillen können und somit am medienhistorischen Wendepunkt den Weg für den Siegeszug der digitalen Medien ebneten. Grund genug, sich dem Thema Gaming verstärkt auch aus einer wissenschaftlichen Perspektive anzunähern.

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Jörg Dräger & Ralph Müller-Eiselt: Die digitale Bildungsrevolution. Der radikale Wandel des Lernens und wie wir ihn gestalten können.
→ Kurz vorgestellt – Rezensionen

Die mediale Berichterstattung über die Digitalisierung von Lehr-/Lernarrangements ist zum jetzigen Zeitpunkt vor allem eines: kontrovers. Fürchten die einen den Missbrauch und/oder Verkauf der auf den einschlägigen Plattformen erhobenen Daten, prophezeien die anderen die bevorstehende Realisierung des Humboldt‘schen Bildungsideals. Aktuelle Studienergebnisse deuten darauf hin, dass MOOCs & Co. eher zur Verfestigung sozialer Ungleichheiten beitragen, anstatt die erhoffte Demokratisierung von Bildung zu fördern. Einigkeit besteht zumindest darüber, dass die Revolution unabwendbar bevorsteht. Wie soll also mit diesen tiefgreifenden, strukturellen Veränderungen umgegangen werden?

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Welche Kompetenzen brauchen Tutoren?
→ Hochschuldidaktische Kurzinfos 63.2016

Übungen zu Lehrveranstaltungen werden häufig von TutorInnen angeleitet. Als didaktisches Konzept kann einer solchen Übung beispielsweise das problembasierte Lernen zugrunde gelegt werden. Beim problembasierten Lernen steht ein vorgegebenes Problem im Vordergrund, welches die einzelnen Lernenden bzw. eine Gruppe von Lernenden, im Idealfall möglichst eigenständig, vorzugsweise fächerübergreifend lösen sollen. Bei der Planung solcher problembasierten Lernszenarios stellt sich für den verantwortlichen Dozierenden die Frage, welche Kompetenzen TutorInnen haben sollen oder erlernen müssen, um so eine Veranstaltung durchzuführen, und welche zentralen Aufgaben sich dabei den TutorInnen stellen.

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Hochschuldidaktische Kompetenzen von Tutorinnen und Tutoren der Wirtschaftsmathematik
→ Hochschuldidaktische Aufsätze 1.2016

Im Rahmen des Projektes QuiS – Qualität in Studium und Lehre konnten Qualifizierungsmaßnahmen für Tutorinnen und Tutoren an der FAU stark ausgeweitet und qualitativ verbessert werden. Ein Projektziel ist es, die hochschuldidaktischen Basiskurse für studentische Lehrneulinge auf die Rahmenbedingungen der Fächer anzupassen. Unabdingbar sind hier Bedarfsanalysen, um die jeweiligen Lehr- und Lernbedingungen darzulegen und die Angebote auf dieser Erkenntnisbasis entsprechend weiterzuentwickeln.

Im Zuge ihrer Bachelorarbeit legte Yvonne Kraus dar, welche hochschuldidaktischen Kompetenzen für Tutorinnen und Tutoren der Wirtschaftsmathematik eine zentrale Rolle spielen. Die Ergebnisse ihrer Arbeit sowie einige theoretische Gedanken von Alessandra Kenner zum Qualifizierungsprogramm des FBZHL für studentische Lehrende finden Sie im Aufsatz „Hochschuldidaktische Kompetenzen von Tutorinnen und Tutoren der Wirtschaftsmathematik“.

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Neu ab Wintersemester 2015/16: FAU-Zertifikat für Tutorinnen und Tutoren

Foto: https://www.flickr.com/photos/audiolucistore (CC-BY 2.0)

Im Wintersemester 2015/16 freuen wir uns, den nächsten Meilenstein in der didaktischen Qualifizierung von Tutorinnen und Tutoren zu erreichen: Das FBZHL führt das FAU-Zertifikat für Tutorinnen und Tutoren ein. Im Zuge dessen wurde das Qualifizierungsangebot nochmals stark erweitert. Informationen zum QuiS-Projekt „Aus- und Weiterbildung der Tutor(inn)en“ sowie zum Zertifikatsprogramm finden Sie in unserem Beitrag.

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