Decoding The Disciplines
→ Workshop mit David Pace

David Pace, ein renommierter amerikanischer Hochschuldidaktiker, war am 23.06.17 zu Gast im FBZHL und stellte dort im Rahmen des Workshops „Decoding the Disciplines“ ein Konzept zur Überwindung von Lernhindernissen bei Studierenden vor.

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Das Uni1 Projektkonzept

Die­ses Pro­jekt­kon­zept schil­dert, wie Hoch­schu­len mit Unter­neh­men Pro­jekte mit Stu­die­ren­den zu beid­sei­ti­gem Gewinn durch­füh­ren kön­nen. Unter­neh­men pro­fi­tie­ren durch Recruit­ing, Out­sour­cing und Inno­va­tion („ROI“), wel­che sich durch die Pro­jekte erge­ben. Hoch­schu­len gewin­nen neue Part­ner, ver­die­nen an den Pro­jek­ten und bie­ten attrak­ti­vere Lehre.

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Flipped Classroom – Hochschullehre und Tutorien umgedreht gedacht
→ Hochschuldidaktische Aufsätze 12.2017

In den Vereinigten Staaten sind Flipped Classrooms weit verbreitet. Bereits im Jahr 2007 wurde der Einsatz der umgedrehten Vorlesung dort tiefgehend dokumentiert: Zwei Dozenten der Woodland Park High School stellten ihren Chemieunterricht um, weil einzelne Lernende aufgrund langer Wegstrecken zwischen den Veranstaltungen nicht pünktlich erscheinen konnten. Sie experimentierten mit Screencast-Software und Präsentationsfolien, um die Vorträge aufzuzeichnen und nutzten das Videoportal YouTube für die Verbreitung. Überraschenderweise veränderte sich das Lernklima dadurch erheblich: Die Umstellung führte zu einem intensiven Austausch der Studierenden untereinander über die Fachinhalte, aber auch mit Dozenten interagierten die Lernenden viel stärker als zuvor (vgl. Johnson et al. 2015, S. 38). Obwohl erst wenige empirische Studien zum Einsatz von Flipped Classroom vorliegen, in denen eher selten signifikante Vorteile in Bezug auf lernbezogene, metakognitive oder affektive Aspekte festgestellt werden konnten (vgl. ebd. 2015, S. 39), ist die umgedrehte Vorlesung eine echte Alternative zur traditionellen Präsenzveranstaltung geworden. Was zeichnet nun das Flipped Classroom Modell aus? Wieso ist es insbesondere für die Hochschuldidaktik bzw. -lehrende von Interesse und welche Rolle könnten Tutoren im umgedrehten Unterricht einnehmen? Diesen Fragen soll auf den Grund gegangen Obwohl erst wenige empirische Studien zum Einsatz von Flipped Classroom vorliegen, in denen eher selten signifikante Vorteile in Bezug auf lernbezogene, metakognitive oder affektive Aspekte festgestellt werden konnten (vgl. ebd. 2015, S. 39), ist die umgedrehte Vorlesung eine echte Alternative zur traditionellen Präsenzveranstaltung geworden. Was zeichnet nun das Flipped Classroom Modell aus? Wieso ist es insbesondere für die Hochschuldidaktik bzw. -lehrende von Interesse und welche Rolle könnten Tutoren im umgedrehten Unterricht einnehmen? Diesen Fragen soll auf den Grund gegangen werden.

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Lehrveranstaltungen per Internet live übertragen
→ Hochschuldidaktische Kurzinfos 72.2016

Bei studierendenzentrierten Lehransätzen stehen die Studierende und deren Interessen im Mittelpunkt. Das Eingehen auf die Interessen und Bedürfnisse der Studierenden kann beispielsweise dadurch geschehen, dass den Studierenden innerhalb von klassischen Lehrveranstaltungen mehr Freiräume gegeben werden.
Fredriksen (2015) beschreibt in der hier vorgestellten Studie einen Ansatz, der vollkommen (bzw. weitestgehend) auf Veranstaltungen am Ort der Universität verzichtet und die gesamten Lerninhalte den Studierenden live per Internet überträgt („Streaming“).

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Die Kombination von traditioneller Lernumgebung und Onlineunterstützung am Beispiel eines sportpraktischen Seminars
→ Hochschuldidaktische Kurzinfos 70.2016

In den letzten 20 Jahren wurde viel zur onlinegestützten Lehre geforscht und Empfehlungen dazu ausgesprochen. Eine Schlussfolgerung aus dieser Forschung ist, dass traditionelle Lehrformen durch Online-Lehreinheiten sinnvoll ergänzt werden können.
Wie kann ein Best-Practice-Beispiel aussehen, in dem in einer Lehrveranstaltung traditionelle und onlinegestützte Elemente kombiniert werden?

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