Flipped Classroom
→ Hochschuldidaktische Kurzinfos 61.2016

Effektives Lernen im eigenen Tempo und die selbstständige vertiefte Auseinandersetzung mit den Inhalten von Lehrveranstaltungen sind zentrale Anliegen der Hochschuldidaktik. Klassische, lehrendenzentrierte Veranstaltungsformate stoßen dabei immer wie-der an Grenzen. Der Ansatz des flipped classroom (umgekehrter Unterricht, auch als flip teaching oder inverted teaching bekannt) soll zu deren Überwindung beitragen.

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Studierende einmal anders motivieren: Brettspiele
→ Hochschuldidaktische Kurzinfos 60.2016

Das Anknüpfen an die Interessen und die Lebenswelt der Studierenden ist eine Möglichkeit, Lerninhalte für Studierende lebensnah zu gestalten. Dies können Dozierende auch beim innovativen Lehren und Lernen einbringen, indem sie sich die Frage stellen: Wie kann das Interesse der Studierenden an einem Thema auf neue und originelle Weise geweckt oder gefördert werden? Wie können Lerninhalte auf spielerisch und aktivierende Weise wiederholt und gefestigt werden?

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Treffen des „Netzwerks Tutorienarbeit an Hochschulen“ am 2./3.6.2016 an der Universität Hamburg
→ Tagungsbericht

Alle Semester wieder… trifft sich das „Netzwerk Tutorienarbeit an Hochschulen“, um in den Austausch zu kommen. Über 60 Teilnehmende aus ganz Deutschland – von Kiel bis Konstanz – trafen sich Anfang Juni am Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen … Weiterlesen

Die Förderung kreativer Kompetenzen Studierender mit Hilfe von Weblogs
→ Hochschuldidaktische Kurzinfos 59.2016

In vielen Studiengängen kommt der Förderung der Kreativität eine wichtige Rolle zu. Für die Förderung und Entfaltung von Kreativität sind hierarchische Strukturen, in welche die Interaktion zwischen Lehrkräften und Studierenden häufig eingebettet ist, eher hinderlich. Auttawutikul, Wiwitkunkasem und Smith (2014) schlagen deshalb vor, die Kreativität der Studierenden außerhalb der traditionellen Lehrveranstaltung zu fördern. Hierzu haben sie eine Vorgehensweise erprobt, bei der die Studierenden ihren kreativen Prozess in sog. Weblogs schriftlich festhalten und mit anderen Studierenden teilen können.

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Harring, Marius; Witte, Matthias D.; Burger, Timo (Hrsg.): Handbuch informelles Lernen. Interdisziplinäre und internationale Perspektiven.
→ Kurz vorgestellt – Rezensionen

Im Zuge der Diskussion um lebenslanges und ganzheitliches Lernen hat non-formales Lernen in Deutschland nach einem Schattendasein Aufschwung erfahren. Gerade aufgrund der begrifflichen Unschärfe, dem Problem der empirischen Überprüfbarkeit oder der Frage nach der Zertifizierung und Anerkennung ist es wichtig, das Potential von informellem Lernen in verschiedenen Kontexten herauszustellen und theoretische sowie forschungsmethodische Zugänge zu diskutieren. Das „Handbuch informelles Lernen. Interdisziplinäre und internationale Perspektiven“ fasst Stimmen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland zum Thema zusammen. Sie gehen der Frage nach, wie das Konzept des informellen Lernens in Bezug auf Akteure, Institutionen, Freizeit, Lernumgebungen und Alter systematisiert werden kann.

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