Andreas Neider: Aufmerksamkeitsdefizite: Wie das Internet unser Bewusstsein korrumpiert und was wir dagegen tun können.
→ Kurz vorgestellt – Rezensionen

Nur schnell die Mails checken oder einen kurzen Blick auf Facebook werfen..? Schon verstreicht Stunde um Stunde, da immer wieder neue Inhalte um unsere Aufmerksamkeit ringen und uns in ihren Bann ziehen. Das Internet präsentiert sich zunehmend als Raum der unbegrenzten Möglichkeiten – Zeit spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Doch wie gelingt es uns trotz Medienkonsum, die Kontrolle über unser Bewusstsein zu behalten und uns den Versuchen zur Zerstreuung der Aufmerksamkeit zu widersetzen?

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7. Dortmund Spring School for Academic Staff Developers (DOSS)
→ Tagungsbericht

Vom 02. bis 04. März 2016 verwandelte sich der Campus der Technischen Universität Dortmund anlässlich der Dortmund Spring School for Academic Staff Developers (DOSS) bereits zum 7. Mal zur nationalen Hochburg der Hochschuldidaktik. Die zentrale Frage, die man sich dieses … Weiterlesen

WebQuests: Eine handlungsorientierte Methode des Kompetenzerwerbs – am Beispiel des Schreibens von wissenschaftlichen Zusammenfassungen
→ Hochschuldidaktische Kurzinfos 53.2016

Das Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten, seien es Essays, Forschungsberichte oder argumentative Hausarbeiten, gehört zu den Anforderungen, mit denen eine große Zahl von Studierenden Schwierigkeiten hat. Dies rührt daher, dass wissenschaftliche Literatur anderen Regeln folgt als alltagssprachliche Literatur und diese den Studierenden vor dem Studium selten bekannt sind. Studierende müssen sich also neben den Inhalten des Studiums auch mit der besonderen schriftlichen Form beschäftigen, in der ihnen diese Inhalte begegnen.

Das Kennenlernen und Erlernen des ungewohnten, wissenschaftlichen Schreibstils wird im Studium oftmals nicht explizit gefördert, sondern erfolgt lediglich implizit. Deshalb fühlen sich viele Studierende nur unzureichend auf das wissenschaftliche Schreiben vorbereitet und sind enttäuscht, wenn ihre ersten wissenschaftlichen Arbeiten schlecht bewertet werden. Hinzu kommt oft noch, dass es den Studierenden schwer fällt, Texte in einer anderen Sprache als ihrer Muttersprache zu verfassen. In vielen wissenschaftlichen Disziplinen ist es aber Standard, zumindest die Zusammenfassung auch auf Englisch anzufertigen.

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Krämer, Nicole C.; Sträfling, Nicole; Malzahn, Nils; Ganster, Tina; Hoppe, Ulrich H.: Lernen im Web 2.0. Erfahrungen aus Berufsbildung und Studium.
→ Kurz vorgestellt – Rezensionen

Rezensentin: Alessandra Kenner, FBZHL

Im Zuge des BMBF-Programms „Digitale Medien und Bildung“ haben Nicole Krämer, Professorin für Sozialpsychologie mit Schwerpunkt Medien und Kommunikation der Universität Duisburg-Essen, H. Ulrich Hoppe, Professor für kooperative und lernunterstützende Systeme der Universität Duisburg-Essen, sowie die wissenschaftlichen Mitarbeitenden Nicole Sträflich, Nils Malzahn und Tina Ganster den Sammelband „Lernen im Web 2.0. Erfahrungen aus Berufsbildung und Studium“ im Rahmen der „Berichte zur beruflichen Bildung“ des Bundesinstituts für Berufsbildung Bonn (BiBB) herausgegeben. Das Buch soll Einblicke in die Nutzung des Web 2.0 in der Hochschullehre, die – so die Herausgebenden – in Punkto Digitalisierung eine Vorreiterrolle einnehmen, und im Kontext der beruflichen Aus- und Weiterbildung geben, die bisher dem Thema wenig Beachtung geschenkt haben. Dabei sollen die Erfahrungen und Ergebnisse des Forschungsprojektes „Digitale Medien und Bildung“ dargelegt werden.

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Erster Grundkurs Hochschuldidaktik beendet

Das Fortbildungszentrum Hochschullehre der FAU hat im Wintersemester 2015/2016 erstmals einen innovativen Kurs zum Thema Hochschuldidaktik durchgeführt, der in einem Semester zum Zertifikat Hochschullehre der bayerischen Universtäten – Grundstufe führt. Der erste Durchgang wurde sehr erfolgreich am 2. März 2016 beendet. Zwölf Teilnehmer/-innen aus allen Bereichen der Universität konnten ihr Zertifikat entgegennehmen.

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