Philippe Wampfler: Facebook, Blogs und Wikis in der Schule. Ein Social-Media-Leitfaden.
→ Kurz vorgestellt – Rezensionen

Social Media ist aus dem Leben Jugendlicher nicht wegzudenken. Auch Ausbilder und Eltern ziehen nach, erstellen Accounts in sozialen Netzwerken und agieren zunehmend selbstverständlich im Web 2.0.
Wie sich Ausbilder zum Thema Social Media positionieren, gilt es noch auszuhandeln. Die Fragen reichen von einer angemessenen persönlichen Haltung bis hin zur didaktischen Ausgestaltung der Lehrstelle: Ist es in Ordnung, wenn ich mich mit Auszubildenden auf Facebook befreunde? Wie funktioniert ein Blog? Welche didaktischen Möglichkeiten bietet er in der Ausbildung und was sollte ich beim Einsatz beachten?

Der Autor setzt weniger auf den konkreten didaktischen Einsatz von Social Media, Kernpunkt ist somit weniger ein „Leitfaden“ im Umgang mit Tools, sondern vor allem das Thema Soziale Netzwerke und der kritische Umgang mit ihnen.

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Der Einsatz von Videotutorials und tutoriellen Screencasts – Beispiel Mathematik für Wirtschaftswissenschaften
→ Hochschuldidaktische Kurzinfos 26.2014

Christian Attenberger, Niklas Ströber, Universität Erlangen-Nürnberg.

An der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg wird im Modul Mathematik für Wirtschaftswissenschaften der Fokus auf eine intensive Vorbereitung von Lerninhalten gelegt. Diese wird in Form von multimedialer tutorieller Begleitung realisiert: Hierfür werden kurze, digitale Lehrvideos in Form von Screencasts eingesetzt. Die Lehrvideos stehen den Studierenden auf der universitätseigenen Lernplattform StudOn sowie auf YouTube zur Verfügung.

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Gerd Bräuer: Das Portfolio als Reflexionsmedium für Lehrende und Studierende.
→ Kurz vorgestellt – Rezensionen

Rezensent: Dirk Jahn

Originalliteratur: Bräuer, Gerd: Das Portfolio als Reflexionsmedium für Lehrende und Studierende. Opladen und Toronto (Verlag Barbara Budrich) 2014, ISBN 978-3825241414, 128 Seiten, EUR 9,99.

In dem neuen Werk des erfahrenen Schreibpädagogen Gerd Bräuer geht es darum, wie sowohl Lernende als auch Lehrende durch reflexives Schreiben in ihrer Praxis profitieren können. Besonders wird dabei das E-Portfolio als Medium der Reflexion berücksichtigt. Das Buch ist primär an Lehrende in der Hochschule gerichtet. Die damit verbundenen Inhalte sind aber auch für Lehrende in der beruflichen Aus- und Weiterbildung von Relevanz.

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