Aktualisierung der Hochschuldidaktischen Kurzinfo 11

Das schriftliche Formulieren von wissenschaftlichen Vorgängen erfordert bei den Studierenden einen hohen Grad an Schreibkompetenz. Das interaktive E-Learningtool LabWrite soll die Studierenden unterstützen, wissenschaftliches kritisches Denken zu entwickeln und eine produktive Verbindung zwischen Schreiben und Lernen zu knüpfen. Es kann zum Schreiben von Protokollen bzw. Berichten sowie für weiterführende Qualifikationsarbeiten eingesetzt werden.

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Das Millionenshow-Prinzip als multimediale und interaktive Methode für die Hochschuldidaktik
→ Hochschuldidaktische Kurzinfos 15.2014

Autorinnen: Olivia Vrabl & Pamela Vrabl

Das Millionenshow-Prinzip ist eine einfach umzusetzende, effiziente Quiz-Methode, um Lerninhalte jeglicher Art auf spielerische und höchst interaktive Weise zu vermitteln. In dieser Kurzinfo werden beispielhaft drei Einsatzmöglichkeiten der Methode geschildert, die sich ohne weiteres auf andere Disziplinen übertragen lassen: Ein Lern-Quiz, ein Wissens-Quiz und eine Wissens-Revue

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Wie kann man kritisches Denken in der Lehre fördern?
→ Literaturempfehlung

Erschienen in: Mediamanual Texte 2013 Nr. 28: Was es heißt, kritisches Denken zu fördern.

In diesem Beitrag wird der Versuch unternommen, eine Klärung des Konzeptes „kritisches Denken“ anzustellen und davon ausgehend pragmatische Gestaltungsempfehlungen für die Lehre zu skizzieren, die es erlauben, ohne größeren Aufwand kritisches Denken in der alltäglichen Lehrveranstaltung zu fördern.

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John Hattie : Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen
→ Kurz vorgestellt – Rezensionen

Seitdem die Mammut-Studie „Visible Learning“ des australischen Bildungsforschers John Hattie in der deutschen Übersetzung erschienen ist, wird viel über die Ergebnisse und deren Übertragbarkeit berichtet und diskutiert. Das liegt einerseits an der empirischen Gewichtigkeit der Studie und andererseits auch an ihrer Brisanz. Er plädiert beispielsweise dafür, im Hinblick auf die Förderung der Lernleistungen, den Fokus von der Verbesserung der Lehr-/Lernbedingungen auf das pädagogische Wirken der einzelnen Lehrkraft zu verschieben – das wird jedoch allzu oft in Debatten und Reformen übersehen.

John Hattie möchte dies mit seinem neuen Werk ändern. Er hat nicht nur kräftig weitere Metastudien ausgewertet und bei seinen Ergebnissen nachgebessert, sondern den Versuch unternommen, Wege aufzuzeigen, um die Ergebnisse seiner Forschungsarbeit in die pädagogische Praxis zu überführen.

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John Erpenbeck und Werner Sauter: So werden wir lernen! Kompetenzentwicklung in einer Welt fühlender Computer, kluger Wolken und sinnsuchender Netze.
→ Kurz vorgestellt – Rezensionen

Ein Großteil der Aus- und Weiterbildung wird heute immer noch in Präsenzveranstaltungen – fernab von der eigentlichen Praxis – bestritten. In Tagesseminaren sollen Führungskräfte an einem Nachmittag lernen, wie sie ihre Mitarbeiter effektiv leiten, oder angehende Dozenten an der Hochschule dazu befähigt werden, ihre Lehrveranstaltungen didaktisch nachhaltig zu planen und umzusetzen. Ob sie durch diese Art des Lernens tatsächlich die jeweils versprochenen, anspruchsvollen Kompetenzen erwerben, bleibt höchst fraglich. Bestenfalls findet später ein Transfer des Gelernten in der Praxis statt, sprich hier vollzieht sich die eigentliche Kompetenzentwicklung – oder eben auch nicht.

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